KINESIOLOGIE GEHIRN  PSYCHOLOGISCHE BERATUNG CONNY BAUMGARTNER

KINESIOLOGIE

Das Wort "Kinesiologie" stammt aus dem Griechischen und bedeutet die Lehre der Bewegung. Die "Kinesiologie Fachbereich Gehirn" vereint als Methode in einzigartiger Weise Bereiche aus der chinesischen Medizin mit modernen westlichen Wissenschaften wie Chiropraktik, Psychologie, Bewegungslehre sowie Erkenntnisse aus der neurowissenschaftlichen Forschung.

Mit den Muskeltests ist es möglich, eine körperliche Reaktion auf einen Auslöse-Reiz sichtbar zu machen. Ein zu "Stress" führendes Thema kann so identifiziert und mit Halten der dazu passenden Akupunkturpunkte abgebaut werden. Die Selbstwahrnehmung und Eigenverantwortung der Klientin/des Klienten wird dadurch gefördert.

Ziel der Behandlung ist, mentalen und körperlichen Herausforderungen ("Stresssituationen") möglichst frei von Blockaden zu begegnen und somit gut zu meistern.

Der Fachbereich Gehirn hat sich in der Kinesiologie in den letzten beiden Jahrzehnten stark entwickelt. Die Erkenntnisse aus der neurowissenschaftlichen Forschung bilden dabei die Basis für dieses Spezialgebiet in der Kinesiologie.

 

Anwendungsbereiche:

Die Kinesiologie richtet sich an Menschen aller Altersstufen. 


Sportkinesiologie: 

  • mentale und körperliche Höchstleistungen erreichen im Spitzensport 
  • Leistungsoptimierung durch Motivationssteigerung


Schulleistung:

  • Unterstützung in der Schule bei Leistungsblockaden 
  • Potenzial des Kindes ausschöpfen mit Konzentrationsförderung

 

Schmerzlinderung:

  • nach Unfall oder bei  chronischen Erkrankungen
  • Unterstützung bei der Genesung oder verzögerter Entwicklung

 Prävention: 

  • Stabilisation bei hohen Leistungsanforderungen und Stressbelastungen
  • Lösen von Blockaden, die das persönliche oder berufliche Fortkommen behindern
  • Entwicklung von logischem Denken und Planen ("Chaos-Management") 

 


Kinesiologie ersetzt keinen Arztbesuch, sie eignet sich aber hervorragend als Ergänzung und Unterstützung zur Schulmedizin. Kinesiologie fördert die Selbstwahrnehmung, die Eigenverantwortung sowie die Kompetenzen im Umgang mit Schmerzen und Krankheiten.